Lager Freitag – Probeschluss

Heute Morgen durften wir bis halb acht ausschlafen, um uns von den Strapazen des bunten Abends zu erholen. Wir wurden von einer Blaskapelle mit asiatischem Touch geweckt, wie wir sie schon am vorigen Abend geniessen durften. Danach gab es Zmorge. Dann haben wir uns erst durch die vorletzte Probe gekämpft, danach wieder mit Znüni etwas Energie getankt und sind dann voller Motivation in die letzte Probe gegangen, bei der Michael uns quer durch den Proberaum gejagt hat. Mittags gab es sehr leckere Lasagne, Kompliment an die Küche. Nach einem kurzen Mittagsschlaf ging es in den Seilpark oder auf einen Alpaka Spaziergang, beides sehr tolle, aber auch für die meisten Leute (nicht Lina, Eliane und Idina) anstrengende Aktivitäten. Eine Erholungspause mit Tischtennis und Töggeli Kasten später ging es mit einem kulinarischen Highlight zum Znacht weiter, quer durch die Küche (dem Resteessen). Nach dieser ausgiebigen Stärkung und der Möglichkeit sich Reste einzupacken hatten wir wieder Freizeit. Anschliessen haben wir uns über die vom Ehrenpräsidenten Bernhard Sutter gespendeten Cremeschnitten hergemacht, einen herzlichen Dank für dieses Dessert. Wir haben allerdings das Abendprogramm, wie es uns auf dem Tagesplan versprochen wurde, vermisst (!!!). Zum Abschluss haben wir (Leander mit tatkräftiger Unterstützung von Lina und Idina) den Lagerbericht geschrieben. Jetzt geht’s in die Federn. GaLiGrü Leander, Lina und Idina.

Lager Donnerstag – Die Party

Um 07:00 wurden wir mit Musik aufgeweckt. Um 07:30 ging es sportlich los, der Morgensport fand wegen schlechten Wetters drinnen statt. Um 08:00 kamen wir in den Genuss von einem feinen Zmorge. Dann ging es direkt mit einer anstrengenden Probe weiter. Nach der ersten Probe wurden wir mit einem leckeren Znüni gestärkt. Jetzt konnten wir wieder bis zum Mittag weiter Proben. Nach dieser fleissigen und intensiven Probe hatten wir alle richtig Hunger. Die feinen Hörnli mit gehacktem haben wir alle richtig schnell runtergeschlungen damit wir auch für die nächste Probe gestärkt sind. Nach der letzten Probe des Tages bekamen wir dann zeit, um uns für den Bunten Abend vorzubereiten. Dann ging die Party um 17:30 so richtig los. Die Leiterband hat uns mit schönen Musikalischen klängen empfangen. Jetzt war der Apéro eröffnet. Nach dem Apéro ging es dann zum Hauptgang. Es gab wie fast jedes Jahr ein feines Raclette. Nachdem wir diese feine Fest Mal gegessen haben, ging es weiter mit den Gruppenvorführungen. Die erste Gruppe (Gruppe A: mit Florian. W, Dan, Andrin, Ramon, Elian) sangen uns das Lied Lemon tree vor. Die zweite Gruppe (Gruppe B: mit Damian, Marco. S, Benjamin, Lina, Leander) machten ein kleines Konzert mit einem Quiz. Die dritte Gruppe (Gruppe C: mit Florian. S, Sereina, Idina, Nicolas) spielten uns ein kleines Schauspiel zu dem Lied Zündhöltzli von Mani Matter. Alle drei Gruppen hatten sehr großartige und lustige Vorführungen. Die Leiter Band spielte zum Abschluss noch das Lied Golden aus dem Film K-Pop Demon Hunters. Als wir alle wieder im Gemeinschaftsraum ankamen, ging die Musik an und alle feierten unser gelungenes Lager und so. Es gab feine Snacks und zu Trinken. Wir feierten bis spät in die Nacht oder besser gesagt in den neuen Tag rein.

Andrin. K und Nicolas

Lager Mittwoch – Das Üben geht weiter

Wir wurden mit «Star Wars» und «Pirates of the Caribbean» aufgeweckt. Der darauf folgende Morgensport war sehr unsportlich und langweilig. Nach dem Morgensport gingen wir in den Esssaal und assen leckeres «Zmorge». Danach hatten wir eine Gesamtprobe, in der wir sehr schnelle Stücke geübt haben. Das «Znüni» danach frischte unsere Finger und Lippen wieder auf. Nach dem «Znüni» hatten wir eine Registerprobe mit sehr tollen Stücken. Wir gingen nach der Registerprobe zum «Zmittag», es gab Kürbisrisotto und Poulet. In unserer Mittagspause tanzten, sangen, spielten wir (auf dem Handy oder mit Karten) und einige haben auch Bücher gelesen. Nach der Mittagspause hatten wir wieder Registerprobe. Nach der Registerprobe hatten wir zusätzlich noch eine halbe Stunde gemeinsame Probe. Dann hatten wir ein fruchtiges und schokoladenreiches Zvieri. Wir probten danach nochmal gemeinsam. Es war für die meisten nicht so anstrengend, für andere nach einer emotionsgeladenen Mittagspause jedoch schon. Es folgte eine Pause, in welcher wir unsere Noten einsortieren konnten. Jetzt gab es für alle Znacht, es gab sehr leckere Pizza. Später konnten wir uns auf den bunten Abend vorbereiten und unsere Vorführungen einstudieren. Um 9 Uhr gab es Dessert, es waren leckere Haselnusskekse. Jetzt gehen wir müde ins Bett. Gute Nacht!

Lina, Idina, Eliane

Lager Dienstag – Wir fliegen aus!?

Nach dem Zmorgen gab es die grosse Ankündigung: Heute gehen wir auf einen Ausflug. Ohne zu wissen, wohin, fuhren wir mit den Autos los. Nach einer Stunde Fahrt, weckten wir alle Eingeschlafenen. Wir sind in Kerzers angekommen, im Papiliorama – der Welt der Schmetterlinge!

Alle zusammen betraten wir die schwüle Tropenhalle. Und schon wurden wir von unzähligen, bunten Schmetterlingen umflattert. Wenige Glückliche wurden sogar von Schmetterlingen als Sitzgelegenheit erwählt. Neben der optischen Vielfalt konnten wir auch viel Neues lernen. Zum Beispiel gibt es den Monarch-Falter, der seine orange Flügelfarbe durch Giftstoffe, in seiner Nahrung, erlangt. Wird er gegessen, bringt er seinen Fressfeind durch die Giftstoffe um.

Nach der Besichtigung von Faultieren, Stachelschweinen, Greifstachlern und weiteren nachtaktiven Tieren, im Nocturama, trafen wir uns draussen zum Picknick. Dort assen wir Chlöpfer, Käse, Gurken, Rüebli und Brot. Zum Dessert durfte das Schoggistängeli nicht fehlen.

Frisch gestärkt machten wir uns bereit für die letzte Halle für den Jungle Trek. Dieser ist eine authentische Kopie des Tropenwaldes in Belize, Zentralamerika. Das absolute Highlight dort: ein 13 Tage altes Babypekari (ein tropisches Wildschwein).

Beendet wurde der erfolgreiche Ausflug mit Glace und dem Besuch im Streichelzoo. Glücklich, nach dem Streicheln der Geissli und Eseli, machten wir uns auf den Heimweg.

Ermöglicht wurde dieser Ausflug dank euch und eurer Teilnahme bei «Support my

Camp» der Migros. Somit unser herzlicher Dank an die fleissigen SammlerInnen der

Bons !!!

Nach einem feinen Znacht gab es noch für alle müden TeilnehmerInnen und LeiterInnen

eine letzte Anstrengung. Nach eineinhalb Stunden Probe und einem Schokokuss als

Dessert, ging es langsam Richtung Bett.

Lena & Seraina

Lager Montag – Der Besuch

Die Woche beginnt wie jeder Tag im Lager: Mit lauter Musik werden wir wachgerüttelt und aus unseren warmen Betten gejagt. Nach dem Morgensport sind dann auch die letzten Schlafmützen wach und bereit für das Frühstück mit Birchermüesli und Zopf.
Anschliessend wird fleissig geprobt, bis zum Mittagessen. Da kamen wir in den Genuss von “Älpler Makronen à la Fabian”. Am Nachmittag hatten wir zum ersten Mal Zeit, uns auf den Bunten Abend vorzubereiten. Dieses Mal lautet die Aufgabe, eine Musikalische Darbietung ohne unsere Instrumente einzustudieren.
Bald trafen auch schon einige Mitglieder der Brass Band Lausen ein für die gemeinsame Probe am Abend.
Zum Abendessen zauberte das Küchenteam Dampfnudeln mit Vanillesauce, ein Gaumenschmaus für die Liestler und die Lausner.
Mit vollen Mägen probten wir danach bis die Wände vibrierten. Es war fetzig, laut und anstrengend. Danach wünschten wir den Lausnern eine gute Heimfahrt und da war der Tag auch schon wieder vorbei.

Florian W.

Lager Sonntag – Ruhe vorbei, Sturm zieht auf!

Die ersten Morgenstrahlen erscheinen über dem Horizont und auch die erste Nacht im Tannenheim haben wir erfolgreich überstanden. Von sanften Klängen der Musikbox wurden die Musikanten aus Ihren Nestern gerüttelt und beginnen ihren Tag mit ein bisschen Morgensport. Anschliessend wurde gefrühstückt und alle gingen ihren Ämtchen nach. Somit begann auch die erste Probestunde um 09:00 Uhr im Probelokal, wobei das nicht lange anhielt, da wir zu Registerproben verdonnert wurden.

 Zwischendurch haben wir auch einen kleinen gesunden Snack genossen und so wurde bis zum Mittag weiter geprobt. Unsere Küche beglückte uns mit leckeren Käseschnitten mit Birnen und Speck. Auch danach musste wieder das Abwaschteam seiner Pflicht nachgehen, sowie auch die anderen die Toiletten putzen mussten.

Um 14:00 begann dann die Gesamtprobe, welche dann schliesslich wieder zur Registerprobe führte. Nach so langer Probezeit wurden alle wieder mit z’Vieri zufriedengestellt. Auch nach dieser kurzen Erholung wurden wir wieder zur Registerprobe aufgefordert, zum Glück zum letzten Mal für heute. Aber auch heute mussten die Musikanten nicht hungrig ins Bett, bzw. zur nächsten Probe, da es vorzüglichen Schweinsbraten mit Nudeln und Karotten gab.

Doch wie es nicht anders sein konnte, mussten wir noch einmal, für das letzte Mal des Tages dem Dirigenten gehorchen und brav im Probesaal musizieren. Alles hat sein Lauf genommen und alle stürmten in den Speisesaal, da es am Ende der Probe noch Dessert gab, Schokokuchen. Müde und erschöpft gingen die ersten auch schon wieder Nachhause, während andere noch ein wenig verweilten.

Damian, Marco S.

Lager Samstag – Die Anreise

Heute haben im Kanton Baselland die Herbst-Schulferien begonnen. Das heisst für ein paar Mitglieder der RJBL – wie jedes Jahr – es geht endlich wieder los. Pünktlich um 13.30 Uhr besammeln sie sich auf dem Gestadeckplatz für die Reise zum diesjährigen Herbstlager.

Der Weg – es wird kein leichter sein

Aufgrund der eher kleinen Teilnehmerzahl fällt die Anreise anders aus als die Jahre zuvor. Es gibt weder Car noch Kleinbusse. Stattdessen werden Teilnehmer und Leiter auf mehrere Pkws verteilt. Innerhalb weniger Minuten fahren wir ab und es geht im Konvoi die ersten Meter bis zur Autobahnauffahrt. Sobald freie Fahrt herrscht, sehen wir die anderen nach und nach vorbei- und davonziehen. Das kommt daher, dass wir mit dem Materialanhänger unterwegs sind, der fast nochmal das Fahrzeuggewicht auf die Waage bringt.

Wenig verwunderlich sind, als wir dank Gelände-Übersetzung und 3.0-Liter-Benzinerpower schliesslich auf dem Balmberg ankommen, alle anderen schon dort und erwarten uns. Ja, die steile und kurvenreiche Passstrasse hat Motor und Getriebe ordentlich beansprucht, was sich beim Ankommen auch durch einen leichten Kühlwassergeruch bemerkbar macht.

Die Ankunft – die Hausregeln sorgen für verzogene Gesichter

Als erstes – da nun jetzt endlich alle versammelt sind – werden durch Präsi Flo die Hausregeln vorgetragen, die er vorgängig von unserer Vermieterin erhalten hat. Nach einigen Minuten stellt sich heraus, dass das erst der erste Teil mit den zum Ausladen entscheidenden Regeln war. “Den Rest erzähle ich, wenn wir die Zimmer eingerichtet haben.”, so ein leicht angesäuerter Flo. (Eine Regel, die sowohl für Schmunzeln als auch für Stirnrunzeln sorgt, sagt, dass die Betten auf keinen Fall verschoben werden dürfen, da das Abdrücke auf den Teppichböden hinterlässt.)

Nach erfolgreichem Zimmerbeziehen und Ausladen (es gab noch eine Menge Küchenmaterial, Esswaren und weiteres) machen wir eine kurze Vorstellungsrunde, da wir tatsächlich zwei neue Gesichter dabei haben. Im Anschluss werden die Mitglieder (und fast auch einer der Leiter) in die Ämtli- und Aktivitätengruppen eingeteilt. Und der zweite Teil der Hausregeln folgt. Die Spannung darauf, was da noch kommen mag, ist deutlich zu spüren. (Viel Neues kommt nicht dazu, vor allem für die, die nicht zum ersten Mal im Lager sind). Jetzt sind wir wirklich vorbereitet auf unseren Aufenthalt hier.

Der Abend – Einrichten, Znacht und Proben

Anschliessend macht sich das Küchenteam sogleich an die Vorbereitungen für das Nachtessen, während einige Meter weiter auch der Proberaum eingerichtet wird und einige schon (fast übereifrig) mit Üben beginnen. Andere geniessen die freie Zeit bis zum Znacht und spielen Tischtennis.

Wie seit einigen Jahren wird die traditionelle Kürbissuppe mit Wienerli und Brot serviert, dieses Jahr neu auch mit Vegi-Variante. Diese wird auch zum Probieren am Tisch herumgereicht und bewertet.

Als Zeichen der Solidarität wird der Abwasch durch das Leiterteam gemacht. (Auch das ist keine neue Idee.) Kurz darauf wird sich auch schon versammelt zur ersten Probe dieses Lagers. Beim Schlagzeug-Register herrscht noch etwas Uneinigkeit, was denn jetzt wo stehen soll, sonst ist es ein guter Einstieg für Michael, der sofort die Stellen für die Registerproben identifiziert, und auch für die Registerleiter. Da werden fleissig Notizen für die kommenden Tage gemacht.

Der Ausklang – die Nacht rückt näher

Nach der Probe haben sich die Teilnehmer – und auch die Leiter – ein Dessert verdient. Für ein Stück Schokokuchen machen wir doch gerne eineinhalb Stunden Probe. Der feine Kuchen wurde gesponsert von Esther und Noemi. Herzlichen Dank dafür.

Für die Jüngeren bleibt anschliessend noch etwas Zeit zum Spielen, bevor die erste Nachtruhe eingeläutet wird. Für manch anderen hat die Nacht womöglich gerade erst begonnen…

Erik, Fabian, Phil

Neujahresapéro 2026 der Stadt Liestal

Das neue Jahr startete am 01.01.2026 für die RJBL traditionellerweise mit einem Auftritt beim Neujahrsapéro der Stadt Liestal. Wir trafen uns um 10:45 Uhr beim Rathaus. Dann durften wir diesen ersten Anlass des neuen Jahres musikalisch umrahmen. Nach zwei Stücken hielt Marie-Theres Beeler eine Neujahrsansprache.


Ein Stück darf bei dieser Veranstaltung nicht fehlen: Beim Baselbietermarsch sang das Publikum laut mit. Nach dem letzten Stück wurde der Apero eröffnet. Auch für uns wurde Wasser, Orangensaft und Zopf bereitgestellt. Es war ein gelungener Start ins neue Jahr.

Marco Buser

Eine musikalische Weltraumexpedition –unser Herbstkonzert 2025

Unter dem ideenreichen Motto ‘Space Sounds’, fand unser diesjähriges Herbstkonzert am Abend des 8. Novembers 2025 statt. In diesem Jahr wurde das Konzert mit unserem Partnerverein MV Lupsingen Seltisberg durchgeführt und somit auch in der Mehrzweckhalle Lupsingen gespielt.


Am Freitag davor fand unsere Generalprobe statt, bei welcher wir den letzten Feinschliff vornahmen. Am Samstag öffneten sich die Türen um 18 Uhr für unser zahlreiches Publikum.
Dank ganz vielen HelferInnen und deren freiwilligem Engagement, konnten wir die MZH sehr schön dekorieren und somit auf der Bühne als auch im Zuschauerbereich das Weltraum-Motto unseres Konzerts sichtbar machen. Durch die grosse Unterstützung die wir hatten, war unser Konzertsaal rechtzeitig vorbereitet für unsere KonzertbesucherInnen, die sich nach ihrer Ankunft bei Penne mit Bolognese und einem Kuchenbuffet verköstigen lassen konnten. HelferInnen servierten dabei und sorgten für das Wohlbefinden der Gäste.

Um 20:00 Uhr begann dann das Konzert. Der MV Lupsingen Seltisberg machte dabei den Auftakt mit einem abwechslungsreichen Programm. Unter der Leitung von Thomas Seiler spielten sie
verschiedene Stücke zum Motto ‘Space Sounds’. Nachdem wir den klangvollen Beitrag
geniessen durften, war eine kurze Pause in welcher wir, die RJBL, uns auf den Auftritt
vorbereiteten. Mit unserem ersten Stück ‘2001 – A Space Odyssey’ schafften wir eine einzigartige Atmosphäre, indem wir das Konzert im Dunkeln begannen und unser Lichtteam einen spacigen ‘Sonnenaufgang’ inszenierte.

Unser Auftritt wurde grossartig moderiert von Serafine Marti und Rina Strübin, in ihren Rollen als Astronautinnen, die eine Reise durch den Weltraum machten.

Zum Abschluss folgte noch einen gemeinsamer Teil, bei dem wir mit dem MV Lupsingen
Seltisberg zusammen die beiden Stücke ,,Fly Me to the Moon’’ und ,,Final Countdown’’
präsentierten. Richtig ausgelassen wurde die Stimmung im Saal, als wir als Zugabe noch spontan den ‘Baselbieter Marsch’ spielten und somit das Konzert beendeten. Danke an alle kräftigen Stimmen, welche uns dabei unterstützten.

Speziell am diesjährigen Konzert war der kurzzeitige Dirigentenwechsel vor der Darbietung, da
unser Dirigent, Michael Ferner, an diesem Morgen erneut Vater geworden ist. Vorausschauend
hatten wir schon mit Thomas Seiler das RJBL-Programm angeschaut und so konnten wir unsere Darbietung trotzdem mit all unserem musikalischen Können aufführen. Ein grosses Dankeschön an Thomas Seilers Bereitschaft, uns zu unterstützen und ein Herzliches Willkommen auf unserer Erde an die kleine Soraja.

Lena Knecht

Lager Samstag – Die Abreise

Nach dem üblichen Aufstehen gab es wie jeden Morgen ein feines Zmorge. Darauf begannen wir auch gleich mit den Aufräum- und Räumungsarbeiten.
Nach einer schnellen aber gründlichen Reinigung und einer leicht verzögerten Abgabe machten wir uns auf den Weg nach Hause. Trotz über einer Stunde Verzögerung aufgrund von Stau im Belchen Tunnel konnten wir unser Musiklager 2025 mit positiven Gefühlen abschliessen.
Florian Stauffer

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